Wenn ihr mich sucht, suchet mich in euren Herzen. Habe ich dort einen Platz gefunden, werde ich immer bei euch sein. (Antoine de Saint-Exupéry)

Tröstende Worte & Zitate

Oft fällt es uns schwer unsere Gefühle auszudrücken, wenn wir Nachricht vom Tod eines lieben Menschen geben oder unser Beileid ausdrücken wollen.


Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an kirchlichen und weltlichen Zitaten, die Ihnen helfen können die richtigen Worte zu finden.


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kirchliche Zitate & Sprüche

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11, 25)
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. (Joh 11,25)
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird ewig nicht sterben.“ (Joh 11,25-26)
Leg’ alles still in Gottes ewige Hände, das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.
Du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an. (Psalm 73,24)
Herr, in deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist. (Psalm 30)
Es ist menschlich, zu klagen, menschlich, zu weinen mit den Weinenden; aber größer ist zu glauben, seliger, den Gläubigen zu betrachten. (S. Kierkegaard)
Gute Nacht, ihr Freunde, ach wie lebt’ ich gern, dass die Welt so schön ist, dank ich Gott, dem Herrn! Meine Lust war leben, doch Dein Will’ gescheh, dass ich schlafen geh.(Peter Rosegger)
Als die Kraft zu Ende ging, war es nicht Sterben, war es Erlösung, war es Heimgang zu Gott.
Wir legen still zurück in Gottes Hände das Leid, das Glück, den Anfang und das Ende.
Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
Selig die Toten, die im Herrn sterben, sie sollen ausruhen von ihren Mühen, ihre Werke folgen Ihnen nach. (Offenb 14,13)
Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder sterben, wir sind des Herrn! (Röm 14)
Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein Du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne. (Psalm 4,9)
In der Welt habet ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. (Joh 16,34)
Unruhig ist unser Herz bis es Ruhe findet in Dir, o Gott. (Augustinus)
Deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben nicht genommen, sondern nur neu gestaltet.
Selig sind die Toten, die im Herrn sterben. (Offenb 14,13)
Für jene, die in Gott verbunden sind, gibt es keinen Abschied. (Pius XII)
Viele Wege führen zu Gott, einer davon über das Leid.
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Joh 8,12)
Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten. (Joh 14,2)
Das Sterben ist nicht Ende, sondern der Anfang der himmlischen Freude.
Auferstehen ist unser Glaube, Wiedersehen ist unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 23,46)
Ich aber bin gewiss zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden. (aus Psalm 27)
Seht, ich mache alles neu. Und Er sagt: „Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.“ (Offenb 21,5)
Trauert nicht, ihr meine Lieben, lasst ruhig mich hinübergehn, im Glauben ist uns Trost geblieben und Hoffnung auf ein Wiedersehn.
Es kommt alles von Gott - Leben und Tod!
Müh‘ und Arbeit war dein Leben, Ruhe hat dir Gott gegeben.
Gott hat jedem seine Bahn vorgezeichnet. Du bist nicht gestorben, nur vorangegangen.
Gottes Wille ist geschehen, unser Trost ist Wiedersehen.
Die Todesstunde kam zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie.
Ihr alle, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne. (Augustinus)
Gott vergisst diejenigen nicht, die sich selbst vergessen und an andere denken. (Augustinus)
„Der Herr tue ihr auf das Tor zum Paradies, zur Heimkehr in das Land der ewigen Freude und des Friedens. (Liturgie der Totenmesse)
Herr, gib Frieden dieser Seele, nimm sie auf zum ewigen Licht. Schenk erbarmen ihr und zähle, Vater, ihre Mängel nicht.
Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens. (Psalm 27)
Wenn ihr mich liebt, so freut euch mit mir, denn ich gehe zum Vater.
Gott zu suchen, ist das Leben, ihn zu finden, ist unser Tod, ihn zu besitzen, ist die Ewigkeit.
Dieses Leben, Herr, leg ich zurück in deine Hände, denn du gabst es mir. Du, Herr, bist doch der Zeiten Ursprung und ihr Ende, ich vertraue dir. (Martin Gotthard Schneider)
Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sagte: „Komm heim!“
Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich umfangen, unser Verstand muss dich gehen lassen, denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.
Hier ist das Glück vergänglich wie der Tag, dort ist es ewig wie die Liebe Gottes.
Herr, gib Frieden dieser Seele, nimm sie auf zum ewigen Licht. Schenk erbarmen ihr und zähle, Vater, ihre Mängel nicht.

weltliche Zitate und Sprüche

Was bleibt, ist Liebe und Erinnerung.
Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben.
Wo du auch weilst, im Herzen bist du bei uns.
Leuchtende Tage - nicht weinen, dass sie vorüber, lächeln, dass sie gewesen. (Tagore)
Wenn ihr mich sucht, suchet mich in euren Herzen. Habe ich dort einen Platz gefunden, werde ich immer bei euch sein. (Antoine de Saint-Exupéry)
Wir haben Hoffnung gehabt und mussten das Loslassen lernen.
Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens. (Massieu)
Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt. (J. W. von Goethe)
In allen Menschen liegt die Ahnung, jenseits des Grabes die wiederzufinden, die vorangegangen sind.
Niemand, den man liebt, ist jemals tot.
Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.
Eines Menschen Zeit währt länger als seine Jahre. (Peter Bamm)
Wer von den Toten spricht, erweckt sie zu neuem Leben.
Nicht das Freuen, nicht das Leiden, stellt den Wert des Menschen dar, immer nur wird das entscheiden, was der Mensch den Menschen war.
Ich ging zu jenen, die ich lieb hatte, und die ich liebe, erwarte ich.
Traurig sind wir über deinen Tod, jedoch dankbar sind wir für die Zeit, die wir dich haben durften.
Wer in Liebe lebt, kann nicht durch den Tod getrennt werden.
Er liebte das Leben, er lebte sein Leben.
In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.
Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. (Thomas Mann)
„Ich sterbe, aber meine Liebe zu euch stirbt nicht. Ich werde euch vom Himmel herab lieben, wie ich euch auf Erden geliebt habe.“
Einen Menschen lieben, heißt ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat. (Dostojewski)
Ich bin nun gegangen aus eurer Mitte, aber nicht aus euren Herzen, darum vergesset mich nicht und denkt an mich.
Und als die Kraft zu Ende ging, war es Erlösung und nicht Sterben.
In tiefer Trauer, aber voll Dankbarkeit für alles Gute, sind wir verbunden über den Tod hinaus.
Wir wollen nicht trauern, dass wir sie verloren haben, sondern dankbar sein dafür, dass wir sie haben durften.
Die Sonne schied, noch ehe es Abend wurde.
Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann’s verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah, bei jedem Schritt, bei dem wir gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.
Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.
Du kannst Tränen vergießen, weil er gegangen ist, oder du kannst lächeln, weil er gelebt hat. Du kannst die Augen schließen und beten, dass er wiederkehrt, oder du kannst die Augen öffnen und all das sehen, was er hinterlassen hat.
„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es sein als lachten alle Sterne. Weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache! Nur du allein wirst Sterne haben, die lachen können. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
Lebewohl! Wir suchen zu tragen, was nicht zu ändern ist.
Lebe einzeln und frei wie ein Baum und brüderlich wie ein Wald.
Was ist freier als ein Herz, das von allen Dingen der Erde nichts mehr verlangt.
Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)
Nicht weinen, dass er gegangen, sondern dankbar, dass er gewesen.
Der Tod ist das Ende des Lebens, aber nicht das Ende einer Verbindung, die in Gedanken der Überlebenden bleibt.
Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, so hat sein Leben einen Sinn gehabt.
Ein Hauch ist unser Leben, und währte es noch so lang.
Sterben ist nicht Ende, sondern nur Wende.
Ein Leben voll Liebe und Fürsorge hat sich erfüllt.
Du bist mein Gott, auf dich vertraue ich; in Deinen Händen liegen meine Zeiten.
Dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser größter Schmerz.
Liebe ist der Zuwachs an menschlicher Bindung,
Trauer das Gefühl des Verlustes. Trauer kann nur dort empfunden werden, wo Liebe zuvor verbunden hat.
Die Zeit ist uns gegeben, verrinnt in buntem Spiel, nur Durchgang ist das Leben, die Ewigkeit das Ziel.
Ein Leben voll Pflichterfüllung, getragen von der Liebe zu seiner Familie, hat durch den Tod ein Ende gefunden.
Dort werden wir im Licht erkennen, was uns auf Erden dunkel war.
Trennung unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung.
Wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Leben aus der Welt. die Vögel singen weiter.
Auf einmal bist du nicht mehr da und keiner kann’s verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh’ in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird. (Immanuel Kant)
Abschied ist die Geburt der Erinnerung. (Salvador Dalí)
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit und jede Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit dass etwas Sinn hat – egal wie es ausgeht.
„Wenn wir um einen geliebten Menschen trauern, sind wir mit unserem Wünschen und Sehnen unterwegs auf der Suche nach den einzigartigen, unverwechselbaren Spuren, die uns von ihm geblieben sind.“
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn. (Antoine de Saint-Exupéry)
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. (Albert Schweitzer)
Nun ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben: Wer von uns dem Besseren entgegen geht, ist jedem verborgen. (Sokrates)
So, wie ein Volk seine Toten verehrt, so offenbart sich seine Seele vor dir. (Konfuzius)
Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe und jene erwarten, die mich lieben. (Antoine de Saint-Exupéry)
Der Trost ist wie ein Horizont, dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.
Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück, es kommt nicht darauf an wie lang es war, sondern wie bunt.
Der Tod ordnet die Welt neu, scheinbar hat sich nichts verändert und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden.
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
Weinet nicht, ich hab es überwunden ich bin erlöst von Schmerz und Pein, denkt an mich in schönen Stunden, lasst mich in Gedanken bei euch sein.
Alles hat seine Zeit.Die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks,Die Zeit der Sorgen und des Leids. Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.
Mit dem Tod eines Menschen verliert man viel, jedoch niemals die Zeit die man mit ihm verbracht hat.
Ich bin ich, und du bist du. Und was wir füreinander waren, das sind wir noch immer (Henry S. Holland)